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Похожие книги

Der Hals der Giraffe

Ausgezeichnet mit dem Preis der Stiftung Buchkunst 2012

Autor: Judith Schalansky
Verlag: Suhrkamp Verlag, 2012
Taschenbuch: 222 Seiten
Sprache: Deutsch

Anpassung im Leben ist alles, weiß Inge Lohmark. Schließlich unterrichtet sie seit mehr als dreißig Jahren Biologie. In einer Stadt im hinteren Vorpommern. Dass ihre Schule in vier Jahren geschlossen werden soll, ist nicht zu ändern – die Stadt schrumpft, es fehlt an Kindern. Aber noch vertreibt Inge Lohmark, Lehrerin vom alten Schlag, mit ihrem Starrsinn alles Störende. Als sie schließlich Gefühle für eine Schülerin entwickelt und ihr Weltbild ins Wanken gerät, versucht sie in immer absonderlicheren Einfällen zu retten, was nicht mehr zu retten ist. Judith Schalanskys Bildungsroman wurde 2011 zum großen Presseund Publikumserfolg. Kritikerinnen und Kritiker bejubelten den «besten Roman des Jahres» und die Leserinnen und Leser machten ihn zum Bestseller. Schauplatz der Geschichte ist eine der irrwitzigsten Anstalten der Welt: die Schule.

Über den Autor
Judith Schalansky, 1980 in Greifswald geboren, studierte Kunstgeschichte und Kommunikationsdesign. Ihr literarisches Debüt, der Matrosenroman Blau steht dir nicht, erschien 2008. Für ihren Atlas der abgelegenen Inseln und für Der Hals der Giraffe wurde sie unter anderem mit dem Preis der Stiftung Buchkunst (Die schönsten deutschen Bücher) ausgezeichnet. Sie lebt als freie Schriftstellerin in Berlin.

Die Liebe zur Zeit des Mahlstädter Kindes

Ausgezeichnet mit dem Preis der Leipziger Buchmesse 2011

Autor: Clemens J. Setz
Verlag: Suhrkamp Verlag, 2012
Taschenbuch: 349 Seiten
Sprache: Deutsch

Eines Tages ist es da. Steht am Ende einer Sackgasse mitten in der Stadt. Es ist ein großes Kind. Den Blick hält es demütig zu Boden gesenkt, seine Haut ist rissig. Tagsüber versammeln sich die Bewohner der Stadt um dieses Kind, veranstalten Kundgebungen und Konzerte. Nachts schlagen sie auf es ein, mit Fäusten, Stöcken und Ketten – auf die Skulptur aus weichem, niemals trocknendem Lehm, auf das «Mahlstädter Kind». Der Künstler hat es ihnen zur Vollendung überlassen, hat ihnen die Aufgabe übertragen, es «in die allgemein als vollkommen empfundene Form eines Kindes zu bringen». Zuerst treibt die Kunstbegeisterung die Bewohner der Stadt, dann kommen sie als Pilger ihrer Wut, verlieren prügelnd die Kontrolle über sich und beinahe auch ihren Verstand. Nach den beiden von der Kritik bejubelten und mit Preisen ausgezeichneten Romanen Söhne und Planeten und Die Frequenzen legt der österreichische Autor Clemens J. Setz nun einen Band mit Erzählungen vor. Es sind Geschichten gespickt mit grotesken Ideen und subtilem Horror, voller gewalttätiger Momente und zärtlicher Gesten. Wie in den Romanen präsentiert sich Setz auch in der kurzen Form als scharfer Beobachter der menschlichen Natur und einfühlsamer, geradezu liebevoller Porträtist ihrer Eigenarten.

Über den Autor
Clemens J. Setz wurde 1982 in Graz geboren. Er studierte Mathematik und Germanistik und lebt als Übersetzer und freier Schriftsteller in Graz. Für seinen Erzählband Die Liebe zur Zeit des Mahlstädter Kindes wurde er 2011 mit dem Preis der Leipziger Buchmesse ausgezeichnet, sein Roman Indigo stand auf der Shortlist des Deutschen Buchpreises 2012 und wurde mit dem Literaturpreis des Kulturkreises der deutschen Wirtschaft 2013 ausgezeichnet.

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Handy: Dreizehn Geschichten in alter Manier

Ausgezeichnet mit dem Preis der Leipziger Buchmesse 2007

Autor: Ingo Schulze
Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag, 2009
Taschenbuch: 288 Seiten
Sprache: Deutsch

Oft reicht ein irritierender Blick, um das scheinbar harmonische Gefüge einer frischen Liebe, einer nachbarschaftlichen Bekanntschaft oder eines unbeschwerten Urlaubs aus den Angeln zu heben. Ob im Friseurladen in Manhattan, in einer Datscha im Berliner Umland – stets umgibt eine Atmosphäre diffuser Bedrohung die selbstgeschaffenen Fluchtorte.
Mit untrüglichem Gespür für tragikomische Situationen umkreist Ingo Schulze das Wesen der Liebe, das Ringen um Würde im Abschiednehmen und das Geschenk glückhafter Epiphanien mitten im Alltag.

Über den Autor
Ingo Schulze, geboren 1962 in Dresden, studierte Klassische Philologie in Jena. Bis 1990 war er als Dramaturg am Landestheater Altenburg engagiert, später in einer Zeitungsredaktion tätig. Es folgte ein längerer Aufenthalt in St. Petersburg.
Seit 1993 lebt Ingo Schulze als freier Autor in Berlin und wurde seitdem vielfach ausgezeichnet: Für die in und um St. Petersburg spielenden Erzählungen 33 Augenblicke des Glücks erhielt Schulze 1995 den Alfred-Döblin-Förderpreis, den Ernst-Willner-Preis des Ingeborg-Bachmann-Wettbewerbs sowie den aspekte-Literaturpreis.
1998 folgte sein Roman Simple Storys, 2005 der für den Deutschen Buchpreis nominierte Roman Neue Leben. 2007 wurde Schulze für seinen Erzählungsband Handy mit dem Peter-Weiss-Preis der Stadt Bochum und dem Preis der Leipziger Buchmesse ausgezeichnet. Mit seinem 2008 erschienener Roman Adam und Evelyn war Ingo Schulze erneut für den Deutschen Buchpreis nominiert.
Seine jüngsten Werke sind der für die Taschenbuchausgabe aktualisierte Essayband Was wollen wir, mit dem Schulze sich als genauer Beobachter des politischen, gesellschaftlichen und literarischen Geschehens in der BRD erweist, sowie der während eines Aufenthalts in der Villa Massimo in Rom geschriebene Band Orangen und Engel.

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Mittelmäßiges Heimweh

Preis der Leipziger Buchmesse 2007 (Shortlist)

Autor: Wilhelm Genazino
Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag, 2008
Taschenbuch: 192 Seiten
Sprache: Deutsch

Eines Tages verliert Dieter Rotmund ein Ohr. Doch das ist gar nicht so schlimm, denn ihm ist Wichtigeres abhanden gekommen: Seine Gefühle sind nur noch mittelmäßig. Genazino erzählt von einem Mann, dessen Leben auseinanderbricht und der nur hilflos zusehen kann. Der lakonische Chronist des Alltags tut dies gewohnt souverän, unprätentiös und mit viel Sinn für die komischen Seiten des Unglücks.

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So zärtlich war Suleyken

Autor: Siegfried Lenz
Verlag: Fischer Taschenbuch, 2010
Taschenbuch: 128 Seiten
Sprache: Deutsch

Es war einmal ein zärtliches Dörfchen, Suleyken genannt, gelegen irgendwo und nirgendwo in Masuren, zu erreichen — wie allerorten bekannt und in diesen Geschichten nachzulesen — mit einer Kleinbahn namens Popp, bequemer jedoch mit der Phantasie. Erstere überdies, einst befeuert von einem hochmütigen Menschen namens Dziobek, fährt mancher Widrigkeiten wegen längst nicht mehr die Strecke von Suleyken über Schissomir, Sybba, Borsch, Sunowken nach Strie-geldorf und zurück. Letztere aber floriert — wie jedermann weiß und hier neuerlich erfahren kann — fröhlich allen Zeitläuften zum Trotz. So erleben wir denn nicht nur große Ereignisse und den Titus Anatol Plock, Besitzer einer neuen Hose und achter Sohn der verwitweten Jadwiga Plock, sondern auch das Duell in kurzem Schafspelz und den Adolf Abromeit. Und wir begegnen nicht nur dem Hamilkar Schaß, weiland Held der Kulkaker Füsiliere, dem Tantchen Arafa, der fest-lichen Einweihung besagter Kleinbahn und dem Briefträger Hugo Zappka, sondern auch dem souveränen Humor eines geistvollen Erzählers, dessen Geschichten eine »aufgeräumte Huldigung« an seine Heimat Masuren sind.

Über den Autor
Siegfried Lenz ist 1926 in Lyck geboren und wuchs in Masuren auf, dem Schauplatz der Erzählungen des Bandes ›So zärtlich war Suleyken‹. Nach dem Studium der Philosophie, Literaturgeschichte und Anglistik wurde er Feuilletonredakteur einer großen Tageszeitung. Seit 1951 lebte Siegried Lenz als freier Schriftsteller in Hamburg, wo er 2014 im Alter von 88 Jahren starb. Für sein Schaffen wurde er mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, unter anderem dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels (1998), dem Goethe-Preis der Stadt Frankfurt am Main (1999), dem Jean-Paul-Literaturpreis, Bayern, und der Goethe-Medaille in Gold (2002).

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Roman unserer Kindheit

Ausgezeichnet mit dem Preis der Leipziger Buchmesse 2010

Autor: Georg Klein
Verlag: rororo, 2011
Taschenbuch: 448 Seiten
Sprache: Deutsch

Ein scheinbar ewiger Sommer umfängt die Neue Siedlung, ein verlassenes Wirtshaus unter uralten Kastanien und die Laubenkolonie, wo die Kinder sich die großen Ferien vertreiben. Langsam, kaum merklich, sickert das Unheimliche ein: Ein Mord wird angekündigt, dann kommen die Boten, buchstäblich aus einer anderen Welt. Wer wird verhindern, dass es eines der Siedlungskinder auf die Nachtseite dieses Sommers hinüberzieht? Ein Kindheitsroman voll fiebrigem Witz und dunkler Einsicht.

Über den Autor
Georg Klein, 1953 in Augsburg geboren, veröffentlichte unter anderem die Romane Libidissi, Barbar Rosa und Sünde Güte Blitz sowie die Erzählungsbände Anrufung des blinden Fisches und Von den Deutschen. Für seine Prosa wurden ihm der Brüder-Grimm-Preis und der Bachmann-Preis verliehen; für den 2010 erschienenen Roman unserer Kindheit erhielt er den Preis der Leipziger Buchmesse. Georg Klein lebt mit seiner Frau, der Schriftstellerin Katrin de Vries, und zwei Söhnen in Ostfriesland.

Paradiso

Ausgezeichnet mit dem Aspekte-Literaturpreis 2009

Autor: Thomas Klupp
Verlag: Berlin Verlag Taschenbuch, 2013
Taschenbuch: 208 Seiten
Sprache: Deutsch

Es ist heiß. Glühend heiß. In der flirrenden Tankstellenluft wartet Alex Böhm auf einen gelben Kombi, der gleich an den Zapfsäulen halten und ihn nach München bringen soll. Von dort wird er am nächsten Morgen mit seiner Freundin Johanna nach Portugal fliegen. Das ist der Plan. Aber plötzlich kommt alles ganz anders: Alex findet sich am Rand der Autobahn wieder, auf sonnenverbrannten Rastplätzen und in den Kellergewölben bayerischer Provinz-Erotheken. Anarchisch und mit tiefschwarzem Humor erzählt, lässt dieser Roman den Leser mit weit aufgerissenen Augen zurück.

Über den Autor
Thomas Klupp wurde 1977 in Erlangen geboren, war Mitherausgeber der Literaturzeitschrift BELLA triste, veröffentlichte Prosa in Zeitschriften und Anthologien und lehrt als Dozent am Literaturinstitut der Universität Hildesheim. Sein von der Kritik gefeiertes Romandebüt Paradiso wurde mit dem Nicolas-Born-Förderpreis ausgezeichnet wurde. Er erhielt u. a. das Werkstattstipendium der Jürgen Ponto-Stiftung und war Stipendiat beim 10. Klagenfurter Literaturkurs. 2011 Publikumspreis beim Bachmann-Wettbewerb in Klagenfurt. Thomas Klupp lebt und arbeitet in Berlin und Hildesheim.

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Das bin doch ich

Deutscher Buchpreis 2007 (Shortlist)

Autor: Thomas Glavinic
Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag, 2010
Taschenbuch: 240 Seiten
Sprache: Deutsch

Ein Mann schreibt einen Roman. Der Mann heißt Thomas Glavinic, und der Mann will das, was alle wollen: Erfolg. Er will einen Verlag, einen Preis, Geld. Was er hat, ist ein Manuskript, Kopfschmerzen und leider zumeist unerträgliche Mitmenschen. Und er hat auch einen netten Freund, der selbst einen Roman geschrieben hat, Die Vermessung der Welt, dessen Verkaufszahlen enorm sind. Mit aberwitziger Komik spielt Thomas Glavinic ein Spiel mit der Wirklichkeit – ein seltenes, ungewöhnliches Lesevergnügen.

Über den Autor
Thomas Glavinic, 1972 geboren, arbeitet seit 1991 als freier Schriftsteller. 1998 erschien sein vielbeachteter Debütroman Carl Haffners Liebe zum Unentschieden, der in mehrere Sprachen übersetzt und vom Daily Telegraph zum Buch des Jahres gewählt wurde. Auf ihn folgten die Romane Herr Susi (2000), Der Kameramörder (2002) und Wie man leben soll (2004). 2002 hat er den Friedrich-Glauser-Krimipreis für Der Kameramörder erhalten. Thomas Glavinic lebt in Wien.

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Ruhm. Ein Roman in neun Geschichten

Preis der Leipziger Buchmesse 2009 (Shortlist)

Autor: Daniel Kehlmann
Verlag: rororo, 2010
Taschenbuch: 208 Seiten
Sprache: Deutsch

Ein Schriftsteller mit der unheilvollen Neigung, Menschen, die ihm nahestehen, zu Literatur zu machen, ein verwirrter Internetblogger, ein Abteilungsleiter mit Doppelleben, ein berühmter Schauspieler, der lieber unbekannt wäre, eine alte Dame auf der Reise in den Tod: Ihre Wege kreuzen sich in einem Geflecht von Episoden zwischen Wirklichkeit und Schein. Ein Spiegelkabinett voll unvorhersehbarer Wendungenm – komisch, tiefgründig und elegant erzählt vom Autor der Vermessung der Welt.

Über den Autor
Daniel Kehlmann, 1975 in München geboren, lebt in Berlin und Wien. Sein Werk wurde unter anderem mit dem Candide-Preis, dem Literaturpreis der Konrad-Adenauer-Stiftung, dem WELT-Literaturpreis, dem Per-Olov-Enquist-Preis, dem Kleist-Preis und dem Thomas-Mann-Preis ausgezeichnet. Der Roman Die Vermessung der Welt, in bisher 46 Sprachen übersetzt und von Detlev Buck verfilmt, wurde zu einem der erfolgreichsten deutschen Romane der Nachkriegszeit. Daniel Kehlmann ist Mitglied der Mainzer Akademie der Wissenschaften und der Literatur sowie der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung.

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